Bei der Neutralteilchenheizung werden schnelle Atome mit Hilfe eines sogenannten Neutralteilcheninjektors in das Plasma geschossen. Bevor sie in das Magnetfeld „eindringen“ werden diese neutralisiert, damit sie nicht abgelenkt werden.
Diese werden dann im Plasma ionisiert und „eingefangen“. Diese Ionen übertragen die Energie durch Stöße auf das Plasma.
Der Nachteil der Neutralteilchenheizung ist der, dass an der „Einschussstelle“ der Ionen die Teilchendichte des Plasmas steigt.


